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Der letzte Jahres-Tipp für Kundenfreundlichkeit.

31.12.2010, 09:02

Genau am 23.12.2010 besuchte ich einen befreundeten Steuerberater in seinem Büro, um das Jahr Revue passieren zu lassen und Pläne für das neue zu schmieden. Vor dem Gebäude fand ich im Schneechaos gleich einen Parkplatz. Soweit war alles wunderbar.

Als ich dann nach dem Gespräch ans Auto kam, stand parallel zu meinem sehr demonstrativ ein anderes Auto, so dass ich auf der Suche nach einem "Privat"-Schild auch eines mit dem Namen einer Firma etwas versteckt fand. Nachdem ich alle Künste meiner Fahrkunst zusammennahm und aus der Parklücke erfolgreich herausrangierte, kam ein aufgebrachter Herr auf mich zu, der sich als der Geschäftsführer einer Firma, der genau dieser Parkplatz gehörte, auf dem ich stand, herausstellte. Nachdem er mir allerlei böse Wörter zugerufen hatte und mir mit Polizei, Abschleppdienst und schlimmen Folgen gedroht hatte, entschuldigte ich mich, wünschte ein frohes Weihnachtsfest und fuhr los.

Auf der Fahrt in mein Büro überlegte ich, wie ich darauf reagiert hätte. Und ich denke, ich hätte mich zum einen um eine bessere Beschilderung des Privatparkplatzes gekümmert und zum anderen einen Zettel am Auto des - ach, so bösen - Falschparkers hinterlassen:

Unser Weihnachtsgeschenk für Sie: Ein eigener Parkplatz an diesem Vormittag! - Aber denken Sie bitte daran, dass nicht immer Weihnachten ist!

Ich freue mich auf ein Jahr mit Menschen, die mich verstehen und mich positiv überraschen können!

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